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Historische Daten
Geschichtlicher Werdegang
- 1910: Gründung eines Handwerksbetriebes durch Kupferschmiedemeister Emil Künzel in Guben (Niederlausitz). Rohrleitungen und Einzelfertigung von Apparaten.
- Ende der 20er Jahre: Weltwirtschaftskrise. Übernahme des Betriebes durch Ingenieur Paul Künzel.
- 1935: Heizungsherd für feste Brennstoffe mit patentiertem Heb- und Senkrost geht in Produktion
- 1939- 1946: Zweiter WK, Flucht aus Guben
- 1950: Neugründung des Betriebes PA-KÜ-Werk in Pinneberg
- 1955: Kooperation mit der Ruhrkohle AG
- 1962: 10.000 verkaufte Heizungsherde in einem Jahr
- 1964: Ölbefeuerte Heizungsherde, Stahlkessel
- 1974: Heiztruhe wird zum wichtigsten Umsatzträger
- 1975: Übergabe des Unternehmens an die Ingenieure Manfred Künzel (kaufmännische Leitung) und Haiko Künzel (technische Leitung). Paul Künzel GmbH & Co. KG.
- 1978/79: Ölkrise. Fokussierung auf Feuerungstechniken für feste Brennstoffe. “Kannibale”: Die hauseigene Verbrennungsanlage für den landwirtschaftlichen Betrieb, Handel und Gewerbe.
- 1985: Holzvergaserheizkessel mit patentiertem Wirbelkammerbrenner
- 1989: Mikroprozessor-Steuerung für Holzvergaserkessel
- 1991: Biturbo-Holzvergaser-Heizkessel mit zwei Gebläsen, automatischer Zündung und Lambdasonde zur besonders exakten Verbrennungsregelung.
- 2001: Pelletheizkessel
- 2006: KÜNZEL-Holzvergaserheizkessel komplett überarbeitet (keramikfreie Konstruktion)
- 2007: Modular aufgebautes witterungsgeführtes Regelsystem
- 2008: Übergabe der alleinigen Geschäftsführung an
Dipl.-Kfm. Joachim Bleschke
- 2008: Montagefreundliche Hydraulik-Schnellbaugruppe
- 2009: Pelletheizkessel PK
- 2011: Im August Übernahme der Geschäftsführung durch Tim Künzel und Dipl.-Ing. Manfred Künzel
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